Liebe Freunde der Männer-Fotografie,

im heutigen Beitrag möchte ich euch von einem Shooting mit Matti, dem Chef vom Fuchsbau Freiburg – Tätowierhandwerk erzählen.

Es war das letzte Shooting, das ich im März noch in meinem alten Studio durchgeführt habe und ich bin froh, dass wir da eine so geile Zeit hatten und ich ihm genau das Bild liefern konnte, was er sich gewünscht hat. Matti hat auf meinem Instagram-Account ein Bild entdeckt, dass ich vor 2-3 Jahren für AndOnez, einen Rapper aus Freiburg erstellt hatte. Daraufhin schrieb er mich an und meinte, dass er genau ein solches Bild haben möchte.

Gesagt, getan. Wir trafen uns im Studio und haben nach ein wenig Smalltalk genau dieses Bild hier umgesetzt:

Das Besondere daran: Das Licht ist so gesetzt, dass es nur ganz bestimmte Stellen im Gesicht trifft und wir somit eine Art “Anonymisierung” hinbekommen haben.

Wichtig ist hier zu wissen, dass du einen recht kleinen / engen Lichtformer benötigst und recht nah mit dem Blitz an die Person ran musst. Der Lichtabfall nimmt dadurch schnell ab und du bekommst zudem noch diese harten Schatten hin, die dem Ganzen einen enorm markanten Look verpassen.

Wie dieses Vorher-Nachher-Bild allerdings zeigt, ist bei diesem Licht die “Problematik” so, dass der Lichtabfall in der Nachbearbeitung korrigiert werden sollte. Wenn du nicht so viel bearbeiten willst, brauchst du einen noch engeren Lichtformer und mehr Abstand deiner Lichtquelle vom Kopf deines Models bzw. deines Kunden. Hier das Vorher-Nachher:

Das Lichtsetup habe ich für dich mal digital nachgebaut. Allerdings ohne Mütze, aber es ist trotzdem dieses Licht 😉

Kreiert habe ich das Licht-Setup-Bild übrigens mit Set-A-Light von Elixxier Software..

 

Hast du noch Fragen zum Bild? Schreib sie mir in die Kommentare 🙂

Liebe Grüße Frank

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